Dein Ursprung und wahre Existenz

Information für Interessierte – Teil I.

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Warum
ENERGIE
(feinstofflich)
I CAN…

Wimayca lehrt nicht das wharhaftige Wissen,
Wimayca hilft Dir, Dich daran zu erinnern
-Wimayca-

Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts haben große Wissenschaftler im Bereich der
Quantenphysik unseren Horizont des Denkbaren erweitert:

Lt. Max Planck liegt unserer materiellen Realität eine intelligente, geistige Kraft zugrunde.
Nikola Tesla zitierte: „Wenn Du das Universum verstehen willst, denke in Energien,
Schwingungen und Frequenzen.“

Die Quantenphysiker haben festgestellt, dass sich Licht einerseits als Welle und ebenso als
Teilchen zeigt – wobei sich das Teilchen erst zeigt, wenn es beobachtet wurde. Das nannten die
Wissenschaftler den „Beobachter Effekt“:

Auszug aus
BEOBACHTUNG BEEINFLUSST WIRKLICHKEIT – EIN EXPERIMENT DES WEIZMANNINSTITUTS BESTAETIGT EINE DER RAETSELHAFTEN PRAEMISSEN DER QUANTENTHEORIE
Wenn ein “Quantenbeobachter” zuschaut.

Die Quantenmechanik besagt, dass Teilchen sich auch wie Wellen verhalten können. Dies kann
für Elektronen aus dem Submikrometerbereich zutreffen – d.h. bei Entfernungen, die weniger als
ein Mikron, das ist ein Tausendstel Millimeter, messen. Wenn sich Elektronen wie Wellen
verhalten, können sie gleichzeitig durch mehrere Öffnungen in einer Schranke wandern und auf
der anderen Seite der Schranke wieder zusammentreffen. Dieses “Zusammentreffen” nennt man
Interferenz.

So eigenartig es klingt – Interferenz kann nur auftreten, wenn keiner zuschaut. Sobald ein
Beobachter die Partikel bei ihrem Weg durch die Öffnungen beobachtet, erhalten die Physiker
ein völlig anderes Bild: Wenn ein Teilchen beim Durchgang durch eine Öffnung observiert werden
kann, ist klar, dass es nicht durch eine andere Öffnung gewandert ist. Mit anderen Worten – unter
Beobachtung sind Elektronen “gezwungen” sich wie Teilchen und nicht wie Wellen zu verhalten.
So beeinflusst der bloße Akt der Beobachtung die Ergebnisse der Experimente.

Quelle: Beobachtung beeinflusst Wirklichkeit. Weizmann Institut

Albert Einstein prägte 1905 erstmals den Begriff „Lichtquanten“, der dann später in Photonen
gewandelt wurde. (Quelle: Photoelektrischer Effekt, WIKIPEDIA)

Licht ist eine Form der elektromagnetischen Strahlung. In der Quantenphysik schließlich wird
das Licht als ein Strom von Quantenobjekten, den Photonen, veranschaulichend auch
„Lichtteilchen“ genannt, beschrieben. (Quelle: Licht, WIKIPEDIA)

Wenn Licht nun gleichzeitig Welle und Teilchen ist, kann die Realität zum einen materiell und
zum anderen energetisch betrachtet werden.

Jedes Elementarteilchen ist auf atomarer Ebene in ein elektrisches Feld eingebettet, bei chemischen
Prozessen reagieren primär diese Felder miteinander. Bildung und Auflösung von materiellen
Strukturen erfolgt durch Energieverschiebungen, indem Energiequanten aufgenommen oder abgegeben
werden. Das Ganze ist ein biophysikalischer Prozess.

Jede Materie, also auch der Körper, kann somit als komplexes Schwingungssystem /
Frequenzsystem angesehen werden, wobei der energetische Aspekt (Feinstofflich) der Materie
(Grobstofflich) übergeordnet ist und deren Struktur bestimmt.

C. Rubia erhielt 1984 den Nobelpreis für den experimentellen Nachweis, dass die Struktur der Materie
durch übergeordnete Wechselwirkungsquanten (formlose, zum Teil Körper Gebunde Energiefelder)
gesteuert wird. Wenn dieses Schwingungssystem gestört wird, dann hat dies Auswirkungen auf den
materiellen Körper, der Mensch wird krank.

Der deutsche Biophysiker Prof. Fritz A. Popp wies 1975 nach, dass lebende Zellen Licht abgeben. Das
Licht, das die Zellen abgeben, ist ultraschwach. Popp prägte den Begriff Biophotonen: Bio steht für
Leben, Photonen sind kleinste Lichtquanten. Das Licht ist hochgeordnet und phasenstabil und ist in
der Lage, Informationen zu übertragen. Pro Sekunde muss unser Körper, etwa zehn Millionen Zellen,
die in unserem Organismus absterben, in der richtigen Weise nachliefern. Die hierfür erforderlichen
Informationen bedürfen der Geschwindigkeit des Lichts. Genau darin sieht Popp die wichtigste Funktion
der Biophotonen.

Durch diese Lichtquanten kommuniziert alles Leben miteinander,
von einzelnen Zellen bis zu den ganzen Organismen.

(Quelle: Auszug aus dem Buch Energie heilt, von Reiner Hambüchen und Heike Schröder)

So lassen uns die Erkenntnisse der Quantenphysik, der Biophotonenenergetik und der
Feldkommunikation im Hinblick auf unsere materielle Realität umdenken:

Unsere existenzielle Grundlage ist Energie!

Energie, die durch Licht Informationen überträgt. Energie, die Materie erschafft und mit Ihren
Schwingungsfeldern ständig in Austausch ist. Eine Energie des ständigen Wachstums, der
Ausdehnung und Heilung.

Diese elektromagnetische Information – Licht (Lichtquanten, Biophotonen) ist in ihrer
ursprünglichen feinstofflichen Essenz „REINE BEDINGUNGSLOSE LIEBE!“

So sind wir in unserem Ursprung Energie, bestehend aus Licht und Liebe. Eine unvergängliche
allumfassende Präsenz aus bedingungsloser Liebe. Diese Liebe fließt ständig. Sie ist auf stetiges
Wachstum, Expansion und Ausgleich bedacht. Sie verbindet alles, ohne jegliche Bedingung,
zu einem großen Ganzen und ist so die stärkste Kraft im Universum. Die Kraft der Evolution.

Wir verändern unseren SEELEN-SEINS-ZUSTAND, indem wir inkarnieren (Unsere Seele
geht in Carne, in Fleisch). Wir erhalten einen Schleier des Vergessens! Wir vergessen, woher
wir kommen und wo wir schon waren und welche ERFAHRUNGEN wir schon in anderen
Leben gemacht haben. Aus der feinstofflichen, der hochschwingenden energetischen lichten
Form, verdichten wir in eine grobstoffliche dichte energetische Form, genannt „Materie“.

Mit unserem grobstofflichen Körper sind unsere feinstofflichen Ebenen, unser energetischer Körper, wie z.B.:

• Lichtkörper / Energiekörper (speichert unsere Erfahrungen)
• Meridiane
• Chakren
• Aura – Energiefeld (Mental- und Emotionalkörper)

weiterhin verbunden und verwoben. So können wir unseren Körper als ein komplexes Körperschwingungssystem erfassen.

Beim Prozess des Todes verlässt Deine Seele, und der Lichtkörper / Energiekörper den feststofflichen
Anteil: Der Körper stirbt (die Materie löst sich wieder auf und die gebundene Energie wird wieder
freigesetzt, hierzu gehören auch die Meridiane, die Chakren, die Aura), mit Ihm geht auch der
körpergebundene Verstand (die Psyche) und das Herz-Feld. Der Tod ist als Übergang zu sehen: ein
Übergang aus der feststofflichen in die feinstoffliche Präsenz.
Dein „Wesen“ bleibt im Äther (Feld in dem wir Leben) erhalten: Energie kann nicht verloren gehen!

Deine Seele ist die Kraft, die Deinen Körper am Leben erhält: Zeit Deines Lebens nährt Dich
Dein Seelen-Bewusstsein – der feinstoffliche energetische Anteil – mit Lebensenergie und
Deinem inneren Licht als Träger der Information: Die Feinstoffliche Instanz in Dir – als
universelle Kraft -bringt Dich „in Form“, so wie Du als menschliches Schwingungssystem
im Feinstofflichen ein/e Informant/in bist!

 

I WILL…
I MAY
I CAN…

Jede Zelle straht Licht – Energie aus.
In jedem Moment.
So auch jede, jederEinzelne von uns!
Das ist non-verbale Kommunikation des Lebens!

-Wimayca-